Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot Berlin Levetzowstraße Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot Berlin Levetzowstraße
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Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot Berlin Levetzowstraße

 

Chronologie der Beratungsstelle für Wohnungslose

1978   Konzeptionsphase mit vier SozialarbeiterIinnen

1979   Start des Projektes - Mitte Februar Beginn der Beratung in einem Wohncontainer am Bahnhof Zoo und Streetwork im Bereich der City(West)

1980   Umzug in die Räume in der Levetzowstraße

1981   Starker Besucheranstieg; Mitbesetzung eines Hauses in der Bülowstraße

Schließung der Beratungsstelle und Erarbeitung einer neuen Konzeption

1982   Konzeptionierung und Beginn eines Wohnprojektes

Ärztliche Sprechstunde 2 x pro Woche; Beginn der Gruppenarbeit

Ausstellung "Wohnsitz Nirgendwo" im Künstlerhaus Bethanien

Beginn eines parallelen Wohnprojektes für Männer

1983   Konzeptentwicklung der ersten Wohnungslosentagesstätten

Erste Klientenreise

Mitarbeit beim Aufbau der ersten Tagesstätten "Seelingtreff" und "Warmer Otto"

1984   Wohnungsvorbereitungsgruppe

1985   Beginn des Frauenfrühstücks; Erste Frauenreise

Ausstellung "arbeitslos - wohnungslos - chancenlos"

Berberfest in der Heilandsgemeinde

1986   Ausweitung der Straßenarbeit während der Kälteperiode

1987   Berberfest in der Charlottenburger Epiphaniengemeinde

Fachtagung "Arme und Obdachlose im 750. Jahr"

1988   Veränderung der Streetwork - Kiezorientierung

1989   Initiierung erster Notübernachtungen in Kirchengemeinden

Empfang der 10 000 in der Weddinger Kapernaumgemeinde

1990   Hausbesetzung Quitzowstraße

1991   Bildungspolitisches Seminar für Wohnungslose in Buckow/Märkische Schweiz

Erstellung und Vertrieb von BINFO (Vorläufer der heutigen Straßenmagazine)

Besetzung von Wohncontainern am Hegelplatz

1992   Start von Selbsthilfegruppen

1993   Öffnung der Beratungsstelle als Notübernachtungsstelle im Winter

Besetzung der U-Bahnlinie 1 um damit auf die zunehmende Gewalt gegen Wohnungslose hinzuweisen

Mitorganisation und Teilnahme an der zentralen Veranstaltung für Deutschland des EURO-SLEEP-OUT

1994   Start der Selbsthilfegruppe "Solatina"

Reduzierung der Sprechstunde auf 3 x in der Woche wegen ersten Stellenreduzierungen

1995   Mittelkürzungen auf Grund der Einsparmaßnahmen des Berliner Senates

Verstärkte Probleme die Ansprüche der Klienten bei den Sozialämtern durchzusetzen

1996   Durchführung des Modellprojektes - Entgiftungsreise für nasse Alkoholiker

1997   Entwicklung und Erprobung von Qualitätsicherungsverfahrens

1998   Konzeption und Durchführung eines Gruppenangebotes "Entwicklung einer Tagesstruktur"

1999   Konzeption und Organisation von Stadtrundfahrten zur "Geschichte der Wohnungslosenhilfe in Berlin"

Kanu – Gruppenreise mit 25 Personen

2000   Beginn der Entwicklung eines Qualitätsmanagement – Handbuches

Beginn des eigenständigen Projektes Wohnungserhalt und Wohnungserlangung (WUW) der Berliner Stadtmission – Soziale Dienste

2001   Vorstellung des Handbuches bei der Qualitätsmesse der Qualitätsgemeinschaft Soziale Dienste Berlin (QSDB)

2002   Umfrage bei sozialen Wohnungsbaugesellschaften, Sozialämtern und Senatsverwaltungen im Hinblick auf Kautionsforderung/-gewährung

Einführung Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Wohnungslosenhilfe

2003   Einführung eines neuen Praktikantenausbildungsmodelles

Ausstellung zum Ökumenischen Kirchentag in Berlin

2004  25-jähriges Bestehen der Beratungsstelle

Die Homepage erscheint im Internet.

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Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot Berlin Levetzowstraße
Central Information and council centre for homeless people Centre pour personnes sans domicile fixe
Poradnictwo dla bezdomnych
Centro de información y orientación para gente sin hogar ???????????? ??? ??????? ????
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